Grüß Gott

und herzlich Willkommen auf der Homepage unserer Pfarreiengemeinschaft
St. Vitus Au in der Hallertau und St. Bartholomäus Osterwaal.

01 pfarrkirche st vitus 2017 480pxPfarrkirche St. Vitus Au in der Hallertau (2017)

Die Pfarrei St. Vitus ist in der Marktgemeinde Au in der Hallertau beheimatet. Dort wo der Hopfen wächst, die hügelige Landschaft zum Verweilen einlädt, zeigt sich in der Mitte des Ortes eine prächtige Pfarrkirche, bestehend aus original barocken Teilen, sowie neubarocken und Jugendstilelementen aus der Zeit um 1900. Auf dem Hochaltar ist der Kirchenpatron St. Vitus zwischen seinen Pflegeeltern Crescentia und Modestus dargestellt. Die jetzige Pfarrkirche wurde 1688/89 erbaut, urkundlich erwähnt wurde die Pfarrei bereits 1104.
Zur Pfarrei St. Vitus gehören noch mehrere Filialkirchen, die ebenfalls sehr sehenswert und einmalig sind. Au in der Hallertau gehört politisch zum Landkreis Freising, kirchlich zum Bistum Regensburg.

 

 

 

01 pfarrkirche st bartholomaeus 2017 480pxPfarrkirche St. Bartholomäus Osterwaal (2017)

Die Pfarrei St. Bartholomäus in Osterwaal bildet gemeinsam mit der Pfarrei St. Vitus eine Pfarreiengemeinschaft. Die Kirche zeigt romanische, spätgotische und barocke Elemente. Neben dieser wunderschön restaurierten und einladenden Kirche kann die Pfarrei mit einer kleinen Wallfahrtskirche im nahegelegenen Wald beeindrucken. Die "Maria Hilf" - Kapelle ist Anziehungspunkt für alle Gläubigen, besonders im Mai, wenn im Freien die sonntäglichen Maiandachten stattfinden. Auch die Hallertauer Nachtwallfahrt lässt viele Pilger zur wunderschön gelegenen Kapelle mitten im Wald kommen. Die Wallfahrt begründet sich auf eine wundersame Heilung.

 

Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder - Wir sind Kinder in Gottes buntem Garten

Vorstellungsgottesdienst Gottes bunter Garten

Passend zum Motto der Erstkommunion starteten 24 Kinder der Pfarreiengemeinschaft Au – Osterwaal in ihre Erstkommunionvorbereitung, indem sie sich beim Sonntagsgottesdienst der Pfarrgemeinde vorstellten.

Was sind meine Fähigkeiten und Talente? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Kinder im Vorfeld des Gottesdienstes. Der Apostel Paulus betont in seinem Brief an die Gemeinde in Korinth die Notwendigkeit der Vielfalt an Begabungen, um der christlichen Gemeinschaft zur Entfaltung und zu Leben verhelfen zu können. Zur Erklärung nutzt er das Bild des Leibes mit seinen Gliedern. Alle sind auf ihre je eigene Weise wichtig und wertvoll und können nicht einfach ersetzt werden.

Mit einer Geschichte bekamen die Gottesdienstbesucher einen Einblick in den Garten Gottes. Da standen eine Rose, eine Sonnenblume, ein Stiefmütterchen, eine Gladiole, ein Gänseblümchen und ein Vergissmeinnicht. Während sich ein Großteil dieser Blumen darum stritt, wer denn nun schöner, besser und wertvoller sei, erinnert das Stiefmütterchen die anderen Blumen daran, dass Gott jeder Blume sein eigenes Kleid gab und sie in seinen Augen alle gleich schön sind. Er beschenkt alle gleichermaßen mit seiner Liebe und lässt sie wachsen und gedeihen.

Wie bunt und vielfältig unsere Erstkommunionkinder, sowie ihre Talente und Fähigkeiten sind, erzählten sie den Mitfeiernden nicht nur, sondern zeigten sie auch mit den vielen Blumen, die sie gebastelt haben. Daraus wurde ein eigener bunter Garten vor dem Altar. Dieser wird sie nun bis zur Erstkommunion begleiten und an die Gemeinschaft untereinander erinnern.

In den kommenden Wochen werden sich die Mädchen und Jungen mit ihren Familien vor allem in Weggottesdiensten auf die Feier der Erstkommunion im Mai vorbereiten.

(Text und Bild: Veronika Laußer)

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